Tagesausflug Überlingen / Bodensee am 6. Oktober 2001

Die Abfahrt  um 7 Uhr früh war hart, aber mußte sein. Ebenso eine kurze Rast an der A81 in Engen. Schnell geht’s weiter nach Ludwigshafen und hinauf zum Haldenhof / Sipplinger Berg. Leider verhinderte Nebel jeden Ausblick von hier oben. Die Wanderer starten voll Zuversicht zur mehr als zweistündige Wanderung. Alle sind überzeugt, Ernst wird den Weg schon finden. Es geht durch herbstlich gefärbte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wälder in steilem Gelände dahin. Der Hödinger Tobel ein Höhepunkt der Wanderung. Steil führt ein Pfad in die Schlucht hinab. Schmal und ausgesetzt ist der Pfad in der Schlucht. Bei vielen erhöht sich der Puls. Nach dem Dorf Hödingen führt der Wanderweg steil hinauf zu einer Anhöhe. Welche freudige Überraschung, der Nebel ist weg. Der Bodensee ist in ganzer Pracht und schönstem Licht zu sehen. Die vereinzelten Nebelfetzen sind wie für die Fotografen, bestellt. Der Anblick löst Ausrufe wie toll, großartig und grandios aus.Das Spetzgart Schloß eine Außenstelle der Salemer Schule kommt in Sicht. Beim Dorf Goldbach nochmals ein Blick zum Bodensee und auf die neue erbaute Salemer Schule. Durch eine eindrucksvolle Schlucht führt der Weg höchst interessant nach Überlingen. Am Bus angekommen werden Schuhe gewechselt und die Wanderstöcke abgelegt. Im schönsten warmen Sonnenlicht präsentiert sich die Uferpromenade von Überlingen. Schnell haben die Vaihinger einen Platz an der Sonne und im Biergarten gefunden.

 

 

 

Um 14 Uhr ist Treffen zur Führung . Für uns stehen zwei Führer bereit.  Voll Begeisterung und absolut kompetent erklären sie wirtschaftliche Grundlage, politische Vergangenheit und Kunstdenkmäler der Stadt Überlingen. Diese Führung war wirklich interessant und aufschluß reich. Nochmals die Wanderschuhe angezogen wurden für den kurzweiligen und sehr schönen Blütenweg von Sipplingen nach Ludwigshafen. Eine festlich gedeckte Tafel im Gasthaus Krone in Ludwigshafen erwartete die Vaihinger. Bestens vorbereitet hatte das Team dort alle erstaunlich schnell versorgt. Wahrhaft wie im Schlaf verging die Heimfahrt. Mit viel Lob für die Führung und mit neuen Eindrücken des Traumtages verabschieden sich alle in Vaihingen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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