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19 | 05 | 2012

Bericht Kinder-Wanderung Skiverein, Samstag 12.6.2010

 

Zuerst haben wir uns am Bahnhof Vaihingen getroffen und haben das Gepäck zum Übernachten auf Wolfgangs wagen überladen. Dann sind wir mit der SBahn nach Weilderstadt gefahren.

Von da aus gings los mit Wandern bis zu der Hütte des Weilderstad Einsiedlers.Unterwegs haben wir an einem Brunnen mit Märchenfiguren kurze Rast gemacht. Ein paar Eltern haben fotos von den Kindern geknipst,und dann gings weiter.

Wir sind auch an einem Stadtfest vorbeigekommen,wo ein mann gerade eine ganze Kuh

gebraten hat! Wir sind weiter bis zu einer roten Brücke und im Fluss haben wir einige Forellen gesehen. Dort waren auch viele Schlingpflanzen. Dann sind wir an ein Feld gekommen, wo alle Kinder durchgelaufen sind. Die Wiese dort ging den meisten fast bis zum Hals !

Am Fluss entlang ging es weiter bis zu einem Biergarten wo wir wieder Wolfgang getroffen haben. Jeder hat mit angepackt die Grillsachen bis zu unserer Grillstelle zu tragen. Ingo hat eine Seilbahn aufgebaut die aus einem Autoreifen und einem langen Seil bestand. Damit sind wir Kinder von oben über die Seilbahn runter gefahren. Unten haben uns grössere Mädchen hin und her geschauckelt und aufgefangen.

An der Kellertür des Einsiedlerhaus haben wir zwei Riesenspinnen gesehen. Im Haus drinnen gab es eine Leiter auf den Dachboden wo wahrscheinlich der Einsiedler geschlafen hat. Da sind wir hochgestiegen und haben das Fenster aufgemacht um rauszuschauen. Die Eltern haben von unten Fotos von uns gemacht.

Zecken hatten auch einige Kinder. Manche hatten auch mehrere. Rückzuhs sind wir den gleichen Weg gelaufen. Am Bahnhof gab es noch für jeden ein Eis, danach ging es mit der SBahn zurück.

Mit Karen und Ingo haben wir auf der Hütte Skiverein Vaihingen übernachtet. Dabei waren 6 Kinder. Karen hat uns Gruselgeschichten vorgelesen. Danach haben wir eine Nachtwanderung gemacht. An einer Wegstelle mussten wir ein Stück bis zu einem Baum in den Wald alleine reinlaufen. Karen und Ingo sind am Schluss zusammen reingelaufen und kamen dann wieder zu uns. Ein Stück weiter mussten wir ein grösseres Stück Weg alleine laufen. Ganz zum Schluss mussten wir nochmal bis zur Hütte alleine laufen. Dabei hat sich Dominik im Gebüsch versteckt und hat mit einer Wasserspritzpistole auf unsere Beine gezielt. Jan und Lisa haben vorgetäuscht von einem Geist in den Wald gescheucht worden zu sein. Das haben alle andern Kinder geglaubt. Der Geist hat an die Fensterscheiben der Hütte geklopft. Jan , Lisa und Karen gingen auf Geisterjagd nach draussen. Dort haben Sie Dominik den Geist!!! entdeckt. Es wurde allen verraten dass Dominik an das Fenster geklopft hat und Jan und Lisa garnicht in den Wald gescheucht worden sind. Alle waren froh und krochen müde in Ihre Schlafsäcke.

 

Lisa, 8 Jahre